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Fragen und Antworten zu »Superlative – Made in Germany«

Wer organisiert »Superlative – Made in Germany«?
»Superlative – Made in Germany« ist ein freies, künstlerisches Fotoprojekt, das der Fotograf Christoph Morlinghaus und die Hamburger Agentur fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit gemeinsam ins Leben gerufen haben.

Was ist die Idee hinter dem Projekt?
Wir wollen mit den  »Superlative – Made in Germany« einen fotografisch-künstlerischen Blick auf den aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stand Deutschlands werfen.

Was genau in eigentlich ein Superlativ in dem Rahmen des Projektes?
Wir suchen das Größte, Kleinste, Einzige, Weiteste, Umsatzstärkste, Älteste, Nördlichste, Höchste, Vielfältigste, Längste, Effektivste, Meiste, Südlichste, Tiefste, Beschäftigtenreichste, Produktivste und vieles mehr.  Alles, was ein »Superlativ – Made in Germany« beschreibt, kann seinen Platz in dem Projekt finden, denn: Wir sind schlicht auf der Suche nach dem Besonderen.

Wie wird ein Superlativ fotografiert?
Wir suchen immer das Bild, dass das Superlativ am besten beschreibt – das ist gerne die Produktionsumgebung, niemals aber nur ein einzelnes Produkt. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die Superlative mittels Atmosphäre, Umgebung, mit eventueller Bewegung, oder durch architektonische Besonderheiten zu beschreiben. Jedes Superlativ ist anders, besonders und wird individuell fotografiert.

Wie lange dauert ein Superlative-Fotoshooting?
Optimal sind zwei bis drei Tage. Der erste Tag dient dem  Rundgang durch das Unternehmen / die Institution und der Motivsuche. Der zweite und ggf. dritte Tag ist für die Fotografie reserviert. Zur Technik: Christoph Morlinghaus arbeitet auf einer Großbildkamera ausschließlich mit vorhandenem Licht. Der Aufbau der Kamera dauert etwa eine Stunde und dann wird das Farbnegativ belichtet.

Wie viele Bilder werden pro Superlativ gemacht?
Es werden zwischen einem und fünf Motive fotografiert – die Anzahl ist von der zur Verfügung stehenden Zeit und von dem Motiv abhängig.

Kann man Vorschläge für Superlative machen?
Ja, sehr gerne sogar. Wenn Ihr Unternehmen oder Ihre Institution ein spannendes Superlativ hat, dann schreiben Sie uns gerne eine NACHRICHT. Dankbar sind wir, wenn Sie eine kurze Beschreibung und einige Bilder mitschicken könnten.

Werden von jedem angebotenen Superlativ Fotos im Rahmen des Projektes gemacht?
Jein. Wie Sie sich vorstellen können, ist es wichtig, dass ein Superlativ sowohl inhaltlich als auch optisch spannend ist. Und natürlich, ob es überhaupt fotografierbar ist. Wir setzen uns gerne mit Ihnen in Verbindung und beratschlagen über Ihr Superlativ.

Wo werden die Bilder veröffentlicht?
Jedes Superlativ wird im ersten Schritt mit einem Interview mit dem jeweiligen Unternehmen –  plus einem Erfahrungsbericht des Fotografen – auf dem Superlative-Blog (als ein Teil der Superlative-Website) vorgestellt. Verbreitet wird der Artikel dann über die sozialen Netzwerkkanäle des Projektes – das fotografierte Unternehmen und Partner und Sponsoren des Projektes  können sich der Weiterverbreitung natürlich gerne anschließen. Darüber hinaus sind wir im Gespräch für Ausstellungsoptionen und für einen Bildband. Auch eine Magazinveröffentlichung im Rahmen des Projektes ist geplant.

Gibt es eine Einverständniserklärung?
Ja, die gibt es. Mit der Unterzeichnung der Einverständniserklärung  erlauben Sie uns, Foto-, Film und Textmaterial im Rahmen des Projektes zu präsentieren und zu verbreiten. Gerne schicken wir Ihnen die Erklärung vorab zu und stehen für alle Fragen und Anmerkungen natürlich zur Verfügung.

Bekommt das Unternehmen die Bilder zur eigenen Verwendung zur Verfügung gestellt?
Was wir gerne zur Verfügung stellen, ist der Artikel/Post, der zu jedem Unternehmen entsteht – zur Weiterverbreitung über die sozialen Medien. Wenn Sie darüber hinaus eine Verwendung wünschen, setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung – eine individuelle Lizensierung des Materials ist natürlich möglich.

Kommen die Superlative-Bilder in eine kommerzielle Bilddatenbank und werden daraus an Dritte verkauft?
Nein. Sollte es kommerzielle Anfrage von Dritten geben, werden wir immer und sofort das entsprechende Unternehmen bzw. die entsprechende Institution benachrichtigen und eine eventuelle Zweitnutzung nur mit ausdrücklicher Erlaubnis gestatten.

Werden noch Sponsoren für das Projekt gesucht?
Ja. Je mehr Unterstützer wir für das Projekt finden, umso mehr Superlative können wir fotografieren! Melden Sie sich gerne und jederzeit unter edda.fahrenhorst@fotogloria.de.